16. Tag der bayerischen Wirtschaftsschulen 2019

Geschrieben von Super User

Bald ist es soweit:

16. Tag der Bayerischen Wirtschaftsschulen 2019

 

Ort: Wirtschaftsschule Alpenland des Landkreises Rosenheim, Max-Mannheimer-Str. 6, 83043 Bad Aibling

Termin: Samstag, 23. März 2019 

 

Alle zwei Jahre wird der Bayerische Wirtschaftsschultag von der „ARGE Bayerische Wirtschaftsschule“ ausgerichtet. Der ARGE, derzeit unter Vorsitz des VLB, gehören die folgenden Verbände/Vereinigungen an: LEV (Landeselternvereinigung der öffentlichen Wirtschaftsschule in Bayern e. V.), VdP Bayern (Landesverband im Verband Deutscher Privatschulverbände), DBW (Direktorenvereinigung bayerischer Wirtschaftsschulen) und der VLB (Verband der Lehrer an beruflichen Schulen).

In der Wirtschaftsschule Alpenland, die im Schuljahr 2018/19 ihren 70sten Geburtstag feiert, erwarten die Teilnehmer/-innen des Wirtschaftsschultages zahlreiche Arbeitskreise zu klassischen und aktuellen Themen rund um die Wirtschaftsschule sowie Möglichkeiten des informellen Austauschs.

Ein herzlicher Dank im Voraus für die Organisation vor Ort geht an die Schüler/-innen, die Eltern, den Förderverein und die Lehrkräfte der Wirtschaftsschule in Bad Aibling sowie unserem Hausmeisterehepaar und dem unermüdlichen Sekretariat und allen Unterstützern! 

 

Anmeldungen für die Work-/Infoshops und das zentrale Mittagessen sind möglich über https://www.wstaib.de

 

Randolf John

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Ab ca. 9:00 Uhr – Eintreffen früher Gäste

 

 Themenstände, Meeting-Points für informelle Gespräche - Aula, Lobby: Lehr- und Lernmittelschau, Infocenter, VLB-Stand

 

10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

in der Sporthalle

 

Festakt einschl.

Verleihung des Wirtschaftsschulpreises

 Themenstände, Meeting-Points für informelle Gespräche

 

Digitale Vorführungsräume: 106, 107 Netman

 

Aula, Lobby: Lehr- und Lernmittelschau, Infocenter, VLB-Stand

12:00 Uhr bis 13:00 Uhr

in der Mensa

 

Vorbestellter Mittagstisch

 

 Themenstände, Meeting-Points für informelle Gespräche

 

Aula, Lobby: Lehr- und Lernmittelschau, Infocenter, VLB-Stand

 

13:15 Uhr bis 14:30 Uhr  -  Work-/Infoshops II

 

 Themenstände, Meeting-Points für informelle Gespräche - Aula, Lobby: Lehr- und Lernmittelschau, Infocenter, VLB-Stand

 

14:45 Uhr bis 16:00 Uhr  -  Work-/Infoshops II

 

 Themenstände, Meeting-Points für informelle Gespräche - Aula, Lobby: Lehr- und Lernmittelschau, Infocenter, VLB-Stand

 

16:15 Uhr bis 16:45 Uhr

in der Sporthalle

 „Ausklang mit Humortraining – Impulsvortrag zum Mitlachen“

 

 

 

 

Work-/Infoshops – Titel und Inhalte

Referent/-innen

 

Fachliches

 

1

Simtrade – Simulationssoftware für das Fach Übungsunternehmen

Der Work-/Infoshop richtet sich vor allem an Fachbetreuer und Lehrkräfte der Fächer Übungsunternehmen und Informationsverarbeitung sowie Schulleiter/-innen, die bisher kaum oder noch gar nicht mit Simtrade gearbeitet haben.

Inhalte: Kurze Videosequenzen zeigen, wie Schüler/-innen ihre Arbeiten in ihrer Abteilung im Rahmen einer vollständigen Handlung durchführen. Die Einsatzmöglichkeiten (marktgerechte Simulationen, Warenwirtschaftssystem,

Online-Banking, Fibu-Modul sowie Test und Prüfungsmodul werden erläutert.

Mathias Aricak, Dipl.-Kfm., Schulleiter d. Priv. WS Scheibner Dachau,

Franz Josef Gretsch, StD Berufliches Schulzentrum Weiden

2

Das neue PortalPlus

Das neue PortalPLUS unterstützt die praktische, realitätsnahe Umsetzung des LehrplanPLUS in idealer Weise. Das intuitiv einsetzbare WWS wird mit seinen Funktionen (E-Mail-Server, Dokumentenmanagementsystem, englisches Übersetzungstool, e-commerce-Schnittstelle sowie Prüfungsmodus) vorgestellt.

Michael Wolf, StD 

Leiter Übungsfirmenzentrale der bayerischen Wirtschaftsschulen

3 a

Bilingualer Sachfachunterricht an der Wirtschaftsschule

Inhalte: Fächer, Voraussetzungen, Organisation und Umsetzungsmöglichkeiten

Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte, Fachbetreuer/-innen WiGeo, GSK, ÜbU

Petra Kampmann, OStRin, Hans-Böckler-Real- und Wirtschaftsschule

3 b

Modelle zur Umsetzung und Organisation des bilingualen Sachfachunterrichts an der Wirtschaftsschule

Inhalt: Erfahrungsaustausch hinsichtlich Kursbildung, Organisation Vorbereitungskurs, benötigte Hilfestellungen

Zielgruppe: Lehrkräfte, Fachbetreuer/-innen von Schulen, die bereits am Projekt „Bili“ teilnehmen bzw. daran interessiert sind.

Petra Kampmann, OStRin, Hans-Böckler-Real- und Wirtschaftsschule

4

Digitalisierung konkret – Fremdsprachenunterricht (Englisch) mit dem iPad

Es geht nicht um das Ob, sondern um das Wie“ (Andreas Hofmann).

Wie lassen sich Digitalisierung und zeitgemäße Bildung verbinden? Unzählige Apps und eine Flut an Möglichkeiten ver-  hindern es oft, richtige Wege zu finden, Tablet-Computer wie das iPad gewinnbringend einzusetzen. Basierend auf theo- retischen Grundlagen (4K-Modell, etc.) erhalten Sie in diesem Workshop Anregungen sowie konkrete und erprobte An- wendungsbeispiele aus dem Fremdsprachenunterricht, sowohl für Sie als Lehrer als auch für die Schüler. Der Workshop ist schulartübergreifend.

Georg Schlamp, Seminarlehrer Englisch, Gymnasium Neubiberg, Referent für Unterricht mit dem iPad

5

Fit im Fach durch Lesekompetenz - Leseförderung in allen Fächern

Die Förderung des Lesens ist ein verbindlicher Auftrag an Lehrkräfte aller Fachbereiche. Dieser Workshop soll kurz die theoretischen Grundlagen des Lesens darstellen und anhand einiger Unterrichtsbeispiele unter anderem aus den Fächern Mathematik und Wirtschaftsgeographie die Möglichkeiten der Leseförderung aufzeigen.

Dr. Barbara Mütter, Mitglied im AK #lesen.bayern, Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer Rosenheim

6

Digitalisierung in Religion und Ethik

Mit der App auf digitale Schnitzeljagd am Beispiel action bound

Josef Strauß, Fachreferent, Fachbereich Medien und Kommunikation an der Erzdiözese Freising

 

Entwicklungsfelder

 

7

Internationalisierung des Bildungsangebots von
Wirtschaftsschulen - mit Erasmus+ Berufsbildung

Stefan Plichta, StD, ISB

8

6. Jahrgangsstufe der Wirtschaftsschule - Gelingensbedingungen

Johann Riedl, OStD,  Schulleiter BS II & WS Deggendorf, Modellversuchsschule

9

SAP an der Wirtschaftsschule – Einsatz, Erfahrungen und Weiterentwicklungen (von Unterricht und Software)

Inhalte: Warum SAP an der Wirtschaftsschule? Angebot SAP4school ISB München, ALP Dillingen, Erfahrungen und Einsatzgebiete von SAP an der Wirtschaftsschule Erlangen, Weiterentwicklungen für den Unterricht (MEBIS-Onlinetests, neue Handreichungen – speziell für Wirtschaftsschulen), Weiterentwicklung von SAP (HANA, Fiori..)

homas Obermeier, OStR, Systembetreuer an der Wirtschaftsschule Erlangen W.I.R.

10

Digitalisierungsoptionen im Schulalltag mit untis

Inhalte: elektronisches Klassentagebuch, Untis Mobile, Messenger als Kommunikationsmedium zwischen Schule und Schüler- bzw. Elternschaft, Entwicklungstendenzen und Zukunftsszenarien, z. B. Vertretungsplanung im Web

Michaela Escuyer, MBA, Untis Bayern

11

Digitale Tafel im Unterricht, das Zentrum einer spannenden Lernumgebung

Eine digitale Tafel bietet viele Möglichkeiten um den Unterricht zu gestalten. Dies beginnt bei der Tafelanschrift und einer einfachen Bedienung. Schnell ins Internet, einen Screenshot machen und in Ihre Tafelanschrift integrieren. Apps für Ihren Unterricht nutzen. Den PC nutzen und Ihre Inhalte an der digitalen Tafel zeigen und bearbeiten.

Im Vortrag können Sie selbst erfahren wie einfach das Arbeiten mit digitalen Tafeln geworden ist.

Ulrich Münzing, BRITNET GmbH,

Martina Grüttner, Promethean

 

12

Theater – eine Chance für die Wirtschaftsschule

Ob als szenisches Spiel im Rahmen des Deutschunterrichts oder als eigenständiges Wahlfach - Theater bereichert Unterricht und Schulleben. Theater hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der eigenen Identität und fördert auf spielerische Weise soziale wie kommunikative Kompetenzen.

Herzlich eingeladen sind alle interessierten Lehrkräfte aller Fachbereiche, die in einem 60-minütigen Workshop einen Einblick in die Schultheaterarbeit gewinnen möchten. Bequeme Kleidung und Schuhe sind von Vorteil, da die aktive Teilnahme an den Übungen Bestandteil des Workshops ist. (Max. 20 Teilnehmer)

Claus Kolb, Dipl.-Kfm., Private Schulen Krauß Aschaffenburg

13

Kooperation Eltern-Schule (KESCH)

Inhalt: Was ist das?

Gedanken- und Erfahrungsaustauschaustausch

Ilona Brunner, Vorsitzende der LEV zusammen mit KESCH-Beauftragte

 

Besondere Herausforderungen

 

14

Die autistische Wahrnehmung verstehen

Inhalte: Die Schwierigkeiten autistischer Mitmenschen aufgrund ihrer unterschiedlichen Wahrnehmung – anschauliche Beispiele und eigene Erfahrungen

Aleksander Knauerhase, Autor, Referent, Coach, Trainer

15

Netzwerkarbeit als Grundlage gelingender Inklusion

Inhalte: Die unterschiedlichen Unterstützungsmöglichkeiten für die Wirtschaftsschule – Erfahrungen aus der Schulpraxis

Dietmar Gehart, OStR

Inklusionsbeauftragter der Wirtschaftsschule Alpenland

16

Veränderung der Gesellschaft durch die Digitalisierung – Herausforderung für Bildung und Erziehung

Inhalt: Wie verändert sich die Gesellschaft, Politik, Arbeitsleben und das Leben jedes Einzelnen durch die Digitalisierung? Wie steht es um unser Privatleben? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Wie kann die Schule ihrer Verantwortung gerecht werden?

Rainer Viehbeck, Medienpädagogisch-informationstechnischer Berater an der Reg. V. Obb.

17

Krisen an der Schule

Was ist KIBBS und wie hilft KIBBS

Hans Joachim Röthlein

18

Smartphone, Fortnite & Jugendliche

Die Lebenswelt der jetzt heranwachsenden Kinder- und Jugendgeneration ist durch die Leitmedien Internet, Smartphone und Videospiele maßgeblich beeinflusst. Die Lehrkräfte bekommen in dem Work-/Infoshop tiefere Einblicke in die Welt der Jugendlichen und konkrete Tipps wie man die Themen pädagogisch aufgreifen kann.

Neon

19

Cybermobbing

Soziale Netzwerke und digitale Plattformen, wie z. B. Facebook, Younow usw. gewinnen immer mehr an Bedeutung für unsere Kinder und die Gesellschaft. Hierbei treten Probleme auf, aber zeitgleich gibt es auch viele positive Effekte dieser neuen Kommunikationsmethoden. Um mögliche Gefahren und Chancen abwägen zu können, sind entsprechende Informationen notwendig. Cybermobbing, Konsum, Arbeitswelt, Datenschutz, Freundschaften, Kommunikation werden angesprochen. Der Schwerpunkt liegt bei der Gefahr des Bereiches Cybermobbing.

Oliver Jugl, Systembetreuer und Fachschaftsleiter Informationstechnologie, Realschule Herzogenaurach – Referenzschule für Medienbildung

 

Individuelle Klärungen

 

20

Kreativer Einsatz digitaler mobiler Lerngeräte im Klassenzimmer der Zukunft

Inhalt: Vom Medienkonzept bis hin zum Unterrichten mit "mobile devices" gerät eines aus dem Blickpunkt: Das Lernen. Wie kann dieser Bildungsschwerpunkt ideal und kreativ durch digitale Lernmedien bereichert werden? Wie sieht eine Lernlandschaft in der Zukunft aus? Wie kann ich durch ein sinnvolles Konzept medial darauf vorbereiten?

Günther Lehner, StD, ALP Dillingen

21

Digitalisierung in meinem Unterricht

Inhalt: Wie soll sie aussehen – die Digitalisierung in meinem Unterricht? Smartphones, Tablets, Laptops – nahezu jede/r Schüler/-in ist heute im Besitz eines mobilen Endgeräts. Der Ansatz BYOD – bring your own device – macht sich dies zunutze und integriert die vorhandenen Schülergeräte in den schulischen Lernprozess. Welche didaktischen Konzepte, welche Methoden sind geeignet, die Schülergeräte sinnvoll einzubinden? Der Work-/Infoshop zeigt konkrete Anwendungsbeispiele und diskutiert die Chancen und Risiken des BYOD-Ansatzes aus Lehrersicht.

Michael Folgmann, Fachreferent für digitale Medien in Lehre und Unterricht bei ProLehre Medien und Didaktik der TU München

22

Die Lehre von Beziehungen

Wir schauen in diesem Workshop auf die Hintergründe, denen sich viele Schulleiter/-innen, Lehrkräfte, Erzieher/-innen und Eltern ausgeliefert erfahren. Mit Hilfe von Rollendarstellungen und Aufstellungen gelingt es, Bindungen und Beziehungen, die uns beeinflussen, zu erkennen. Dadurch beginnt ein Veränderungsprozess, der neue Ressourcen entstehen lässt.

Hermann Furthmeier, Dipl.-Volksw., Systemischer Organisations- und Unternehmensberater

23

Ein perfekter Schultag für Lehrer/-innen und Schüler/-innen – Wie Bewegung, Ernährung und Psyche das Schulleben positiv beeinflussen

Im Schulleben sind immer mehr Lehrkräfte und Schüler/-innen mit den Folgen von Bewegungsmangel, falscher Ernährung und Ängsten/Burn out konfrontiert. Erleben Sie in diesem Workshop, wie Sie aus alten bisherigen Strukturen neue Verhaltensmuster erlernen können.

Inhalte: Erlernen der neuen Rückenschule mit gezielten Übungen gegen Rückenschmerzen; ein richtiger Ernährungsplan, um fit durch den Schulalltag zu kommen; Strategien gegen Ängste, Burn out und Konzentrationsstörungen, wie z. B. das Einbeziehen unserer Sinne mit Düften und Musik

 

Lucas Bergbauer, Heilpraktiker und Physiotherapeuth; Martina Bergbauer, Mentaltrainerin

24

Abschluss mit Humor –

Humortraining für Lehrkräfte – Impulsvortrag zum mitlachen!

Das kleine 1×1 des persönlichen Humortrainings. Humorvoll, kreativ und erfolgreich im Lehreralltag!

In jedem Menschen steckt ein enormes Humor- und Kreativitätspotential.

Gilt dies auch für Lehrkräfte? Ja, selbstverständlich! Lehrkräfte mit einer humorvollen Grundhaltung gehen mit mehr Leichtigkeit durchs Berufsleben und geben ihrer Kreativität mehr Raum zur Entwicklung. Humor hat viel mit Lachen zu tun. Die Kunst besteht aber nicht darin, witzig zu sein. Es geht um den spielerischen und unbefangenen Umgang mit beruflichen Herausforderungen im Lehreralltag.

Lernen Sie einfache Humorprinzipien zu nutzen, um schwierige Situationen gelassen und kreativ zu meistern. Schöner Begleiteffekt: Sie halten sich damit geistig und körperlich gesund – denn wer viel lacht, ist weniger gestresst und damit weniger krank. Nutzen Sie die stärkste natürliche Ressource, die Sie besitzen: Ihr Lachen!

 

Sandra Folgmann, Dipl.-Pädagogin, Medien- und Kulturwissenschaftlerin, Mitglied und zertifizierte Ausbilderin im europäischen Berufsverband für Lachyoga und Humortraining

 

 

 

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