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JVA Niederschönenfeld – Die besondere Außenstelle der Staatlichen Berufsschulen Donauwörth, Nördlingen, Höchstädt und Lauingen
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- Geschrieben von Schiffelholz Winfried
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Berufsausbildung und Arbeitsvermittlung für geeignete Gefangene

v.l.n.r.: Peter Landauer (Leiter JVA Niederschönenfeld), Markus Bottlang (HWK Schwaben)
Winfried Schiffelholz (BS Donauwörth), Jens Schmitt (BS Höchstädt), Christian Schmidt (BS Nördlingen),
Stefan Fischer (JVA Niederschönenfeld, Referent Schul- und Ausbildungswesen)
Die Betriebe rufen nach Fachkräften, doch woher sollen sie so zahlreich und in kurzer Zeit kommen?
Eine stille Reserve, die es weiter zu nutzen gilt, bilden Justizvollzugsanstalten, wie z.B. die JVA Niederschönenfeld: junge männliche erwachsene Gefangene, alle erstmals inhaftiert, die ihre Haftzeit sinnvoll für eine Berufsausbildung nutzen können. Die Berufsausbildung in der JVA nutzt vielfach: die Gesellschaft wird belohnt durch die Resozialisierung von Gefangenen, die Wirtschaft durch junge Fachkräfte und der junge Gefangene durch die Chance, mithilfe einer Berufsausbildung wieder auf den rechten Weg zu kommen.
GV-aktuell Februar 2012
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- Geschrieben von Liebel Alexander
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in und mit der beruflichen Bildung tut sich was, das kann man mit Fug und Recht behaupten. Vielleicht wird 2012 das Jahr der beruflichen Bildung!? Wie ich zu dieser Einschätzung komme? Es sind zahlreiche Signale, die mich zu dieser Aussage ermutigen. Ich will einfach einmal ein paar Meldungen kommentarlos zitieren: „Deutschland ist Spitze bei der beruflichen Bildung“, das ist ein zentrales Ergebnis des INSM-Innovationsmonitors 2012, das das Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte; der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL) in einem Interview im ARD/ZDF- Morgenmagazin: „Ein herausragendes Merkmal des deutschen Bildungswesens ist das berufliche Bildungssystem. Es bietet beste Qualifikationsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven“; nach jahrelanger Stagnation befindet sich die Neuordnung der kaufmännischen Büroberufe endgültig auf der Zielgeraden, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände kämpfen gemeinsam mit den beruflichen Schulen um die adäquate Würdigung der beruflichen Bildung innerhalb des Deutschen Qualifikationsrahmens; die Neuausrichtung der Bayerischen Wirtschaftsschule nimmt konkrete Formen an;
DQR-Vereinbarung wichtiger Meilenstein - Pressestimmen
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- Geschrieben von Redaktion
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BIBB-Präsident Esser: "DQR-Vereinbarung wichtiger Meilenstein für die berufliche Bildung"
Als "wichtigen Meilenstein" für die berufliche Bildung in Deutschland hat Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), die am 31.1.2012 getroffene Vereinbarung von Bund, Ländern und Sozialpartnern über die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) bezeichnet. "Erstmals wird damit die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung Schwarz auf Weiß festgeschrieben", erklärt der BIBB-Präsident. "Dies ist ein entscheidender Reformschritt auf dem Weg in ein integriertes Bildungssystem. Künftig wird der Meister und Techniker mit dem Bachelor auf einer Niveaustufe des DQR stehen."
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